die bildungsarbeit braucht geld

auszüge aus einem beitrag von carolin fromm, ndr.de, 25. februar 2014

 "Ohne Bildung und pädagogische Projekte können wir unsere Aufgabe nicht erfüllen."

"Und diese Bildungsarbeit in Auschwitz braucht Geld", so erklärte der stellvertretende Direktor der Gedenkstätte und Leiter des Internationalen Bildungszentrums über Auschwitz und den Holocaust im Beitrag von Carolin Fromm, NDR.de.


"Kein Geld für langfristige Projekte"

"Wenn wir mehr Geld hätten, könnten wir endlich langfristig planen, Projekte umsetzen, die länger dauern" erklärt Krystyna Oleksy. Sie ist Vorsitzende der Erinnerungsstiftung Auschwitz-Birkenau, die die Arbeit des Bildungszentrums finanziell unterstützt. (...) Einnahmen erzielt die Organisation bislang vor allem mit dem Verkauf von Büchern. (...)

"Wir sind für unsere Zukunft verantwortlich"



Die Finanzierung

Staatliche Hilfe aus Deutschland gibt es derzeit nur für den Erhalt der Gedenkstätte. Die Gelder fließen in einen internationalen Fond, (...), um die vom Verfall bedrohten Objekte (Baracken, Dokumente etc.) zu sanieren und zu bewahren. (...) Die Bildungsarbeit wird mit diesem Geld aktuell nicht unterstützt.

Die finanzielle Situation für das Muzeum Stutthof

Die Situation im Museum und Archiv Stutthof um die Objekte stellt sich ähnlich dramatisch wie für die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau dar. Allerdings ohne die Kenntnis der breiten Öffentlichkeit, besonders hier in Deutschland. Deshalb möchte der Verein Helfen ohne Grenzen Münsterland e.V. nicht nur das Projekt "Bildungsarbeit in Auschwitz braucht Geld" unterstützen, sondern dieses unter dem Namen "Herzenssache" auf das Museum Stutthof mit seinem wertvollen Archiv erweitern.


Für die Unterstützung unseres Projektes "HERZENSSACHE"  schlagen wir Ihnen drei Spenden-Möglichkeiten vor. Bitte schauen Sie hier: